Observation, Ermittlung und Überwachung -
Privat- und Wirtschaftsdetektei AS International
OBSERVATION ist im Bereich der Detekteien ein ganz hässliches Wort – einige Auftraggeber sind in der Vergangenheit viel zu weit gegangen und haben Detektive beauftragt, ihre Mitarbeiter weit über die erlaubten Grenzen hinaus zu beobachten. Leider waren auch sehr angesehene Firmen darunter, die solche Anweisungen gegeben hatten…
OBSERVARE ist Latein und heisst übersetzt “beobachten“.
Beobachten ist aber zunächst einmal nichts Böses – im Gegenteil – die technischen Funktionen wichtigen Bauwerke müssen überwacht und beobachtet werden, der Strassenverkehr wird beobachtet, und was tut der Zollbeamte am Flughafen anderes als beobachten, wenn er die Fluggäste anschaut, die aus einem Jumbo herausquellen?
Soweit sind das alles staatliche oder öffentliche Aufgaben – und sie sind im Interesse der Allgemeinheit auch wichtig und nötig.
Wenn aber eine Detektei etwas beobachten, observieren bzw. überwachen soll, dann ist das eine andere Sache: wenn Dinge nicht so ablaufen, wie es vereinbart worden war, wenn Geschäftspartner möglicherweise ihre Lieferverpflichtungen nicht erfüllen – und wenn die andere Seite den Verdacht hegt, dass jemand seinen Partner betrügen will.
Die hässlichen Geschichten mit dem „Gammelfleisch“ sind noch deutlich in bedrückender Erinnerung, und diese und ähnliche Sachen kommen zum Vorschein, wenn jemand einmal genauer hinschaut = observiert, und wenn er das, was er sieht, unzweifelhaft und beweisbar dokumentiert, so dass dem Betrüger gerichtsverwertbar das Handwerk gelegt werden kann.
Für uns Detektive kann auch im Privatbereich ein Betrugsverdacht durchaus Auslöser sein, wenn wir jemanden observieren sollen.
Solche Observierungen können sich ganz leicht über viele Tage und Nächte erstrecken, und immer dann müssen Profis zum Einsatz kommen, die eine entsprechende Ausbildung haben, die über die nötige technische Ausrüstung verfügen, und die auch in der Lage sind, eine angemessene Langzeitbeobachtung durchzuführen – so, wie es das Gesetz erlaubt.
Das kann also kein „Privatmann“ machen, das müssen schon wir tun. Deshalb steht auch am Anfang dieser Seite ...
