deutsch   spanisch
Bundesweit erreichen
Sie uns kostenlos unter:
0800-861 862 8
„Lassen Sie uns das mal machen!”

Privat- und Wirtschaftsdetektei AS International - Das Boot an der Costa del Sol in Marbella

Straßencafé in Marbella
Landkarte von Marbella
Puente Romano
Gibraltar, Algeciras, La Linea de Concepcion, Estepona, Fuengirola, Torremolinos

In Deutschland leben im Jahre 2011 ungefähr 430.000 Euro-Millionäre – aber das heisst nicht, dass von diesen 430.000 Personen jeder nur eine Million Euro hat – viele haben nämlich sogar ganz viele davon! Und wer mindestens 1.000 Millionen Euro hat, der ist Milliardär, und davon gibt es 103 in Deutschland.
Reiche Leute haben oftmals teure Hobbies. Dazu gehört unter anderem das Befahren der Meere und Seen mit Segelbooten. Einer, der es wissen musste, hat mal gesagt:
„Segeln ist wie unter der Dusche stehen und dabei 100-Mark-Scheine zerreissen.“
Das war aber zu der Zeit, als es den Euro noch nicht gab – vielleicht hat sich das nach Einführung des Euro ja geändert…
Wir hatten als deutsche Detektei mit Aktivitäten als Agencia Detective Privado auch in Spanien und auf den spanischen Inseln soeben einen Auftrag in Madrid beendet und wollten gerade wieder nach Deutschland zurückfliegen, als uns ein Stamm-Kunde aus dem Frankfurter Raum anrief – er hatte herausgefunden, dass wir gerade in Spanien waren - und das passte ihm vorzüglich in seine Pläne.

Was war passiert?

Der Kunde (er gehörte sicher zu den oben erwähnten 430.000 Leuten!) hat eine mittelgrosse Yacht in Marbella, an der Costa del Sol in der Region Malaga in Andalusien. Und da er die Yacht ja nicht jedes Mal mit nach Deutschland nehmen kann, wenn er wieder zurückfährt, muss das Schiffchen eben dort im Wasser bleiben. Aber solche allein liegenden einsamen Schiffe ziehen Einbrecher magisch an, denn wer sich ein so schönes teures Schiff leisten kann, der hat vielleicht auch ein paar andere schöne und brauchbare Einrichtungsgegenstände an Bord – so denken die klugen Diebe manchmal. Also wird immer mal versucht, in diese Schiffe einzusteigen und persönlich nachzusehen, wie es sich mit den Reichtümern an Bord verhält.

Unser Kunde hatte natürlich einen Wachdienst beauftragt, das Boot zu bewachen, aber einen 100-prozentigen Schutz kann niemand wirklich garantieren – und so gelingt hin und wieder mal ein Einbruch. Nun hatte unser Auftraggeber das Pech, dass er schon zum dritten Mal von neugierigen ungebetenen Gästen Besuch bekommen hatte. Wie hatte er diesmal so schnell davon erfahren?
Ein Hafen-Nachbar, dessen Boot neben seinem Boot lag, hatte ihn angerufen und ihm mitgeteilt, dass an seinem Schiff eine Fensterscheibe zerschlagen worden war.
Also lautete sein Auftrag, wir sollten uns doch mal ein paar Tage unauffällig im Hafen umsehen, und er bot uns an, auf seinem Schiff zu wohnen, damit uns (und natürlich auch ihm!) keine hohen Hotelkosten entstünden. Den Zentralschlüssel zum Schiff hatte er beim Hafenmeister deponiert, und zu dem sollten wir gehen – den Mann wollte er jetzt anrufen und ihm ankündigen, das wir noch am selben Tag ankommen und den Schlüssel abholen würden.
Ja, so sind sie manchmal, die lieben Kunden – es muss immer alles sofort geschehen…

Wir bekamen einen Flug mit der Spanair – die Iberia Air wäre auch geflogen, aber Spanair hatte einen Sonderpreis – und wir reisten nach Malaga. Vom Flughafen Madrid-Barajas zum Aeropuerto de Málaga ist der Flieger etwas mehr als 1 Stunde in der Luft – aber die gesamte Reise nimmt natürlich viel mehr Zeit in Anspruch – wir waren insgesamt mehr als drei Stunden unterwegs. Als wir schliesslich abends um 21.00 Uhr in Malaga ankamen, nahmen wir uns einen Mietwagen. Es ging über die AP 7 und die A 7 in knapp 60 Kilometern an den Puerto Banús. Ärgerlich sind natürlich immer wieder die lästigen Mautstationen auf der Strecke, aber es geht nicht anders – mautfreie Strecken wären viel weiter gewesen, und es hätte noch länger gedauert.
Marbella, Puerto BanúsWir fanden den Hafenmeister, der uns verärgert anknurrte, warum wir denn so spät kämen – aber mit so einer Begrüßung hatten wir schon gerechnet. Er gab uns den Schlüssel, beschrieb uns, wo das Schiff lag und erlaubte uns ausnahmsweise, dass wir mit dem Auto in die Nähe des Liegeplatzes fahren durften.
Ja, und dann kriegten wir einen Schrecken: als wir
uns dem Boot näherten, sahen wir, dass plötzlich zwei dunkel gekleidete Gestalten von der Reling auf den Anleger sprangen und mit hohem Tempo wegrannten. Aber da kannten die beiden Kerle unsere Fahrkünste schlecht: wir nahmen mit dem Auto die Verfolgung auf, es war eine abenteuerliche Fahrt durch den dunklen Hafen! Aber es gelang uns bald, die beiden irgendwie in die Enge zu treiben – jedenfalls – sie gaben ihre Flucht auf und blieben schnaufend stehen. Wir nahmen uns die beiden Männer vor und stellten uns als Detective Privado aus Deutschland vor. Sie waren erstaunt, dass wir fliessend spanisch sprachen und beichteten sehr bald, was wir wissen wollten:
ja, sie hatten in dem Schiff eingebrochen, und als sie gesehen hatten, dass das Schiff über ein sehr grosszügiges Schlafzimmer verfügte, hatten sie beschlossen, gleich dort für ein paar Tage wohnen zu bleiben. Tja, da hatten sie aber Pech gehabt – denn es waren ja wir, die in diesen Betten schlafen wollten – und wir durften das mit Genehmigung des Besitzers!

Nun, ein Anruf bei der Guardia Civil löste das Übernachtungsproblem – die Polizisten kamen schnell herbei, nahmen uns die Schlafgäste ab – und brachten sie in ihr eigenes Quartier – in das mit den Eisenstäben vor den Fenstern.

Für den nächsten Morgen verabredeten wir einen Besuch bei der Polizei, um alle weiteren Details zu besprechen und das Protokoll aufzunehmen.

Der Hafenmeister bekam den Auftrag, das defekte Fenster reparieren zu lassen und das Schiff wieder zu sichern.

Danach durften wir noch am gleichen Tag nach Hause reisen – unser Auftraggeber war überaus erfreut, dass wir seinen Auftrag so schnell erledigen konnten.
Zum Dank dafür spendierte er uns den Rückflug in der Ersten Klasse – nur: unser Pech war, dass es auf diesen kurzen Strecken keine First Class-Flüge gibt!

Unsere Erfahrung ist Ihr Vorteil!


                Mitglied im Bund internationaler Detektive

Privatdetektiv
Heinsestr. 5
63739 Aschaffenburg
0800-861 862 8
Privatdetektiv
Kasinostr. 24
64293 Darmstadt
06151-150 90
Privatdetektiv
Heumarkt 2
63450 Hanau
06181-428 985 1
Privatdetektiv
Eschersheimer Landstr. 68
60322 Frankfurt
0800-861 862 8
Privatdetektiv
Ochsensteige 11
89075 Ulm
0731-175 663 06

Deutschlandweit erreichen Sie uns kostenlos unter: 0800-861 862 8